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Was hilft gegen Social Media Muedigkeit?

aufgewacht.

Ich bewege mich nun wirklich, wirklich viel im Web. In Blogs, in Shops, in Magazinen und natürlich zu einem entscheidenden Maße in den mittlerweile unüberschaubaren Welten der sozialen Medien. Wenn ich meine 4 Webprojekte mit den Möglichkeiten, die mir im Social Media gegeben sind multipliziere, erhalte ich eine erschlagend umfangreiche Matrix.
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Praxisbeispiel:

4 Themenblogs mit Communitys, die sich über Facebook, Twitter & Instagram verteilen – dazu passende Pinterest-Accounts – eröffnen summa summarum ein Interaktions-To-DO-Szenario von schlanken 20 Optionen. 20 Optionen, die wohlbemerkt in ihren Anforderungen nicht verschiedener sein könnten. Denn so wie Desktop, Tablet und Smartphone uns verschiedene Nutzergewohnheiten antrainiert haben, haben es die einzelnen Plattformen erst recht.
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Appetitliche Häppchen füttern

Während es im eigenen Blog noch ausführlich hergehen darf, soll es sich für Instagram auf ein einziges stellvertretendes und aussagekräftiges Bild beschränken, um der lauernden Fanbase eine möglichst authentische, persönliche und emotionsorientierte Botschaft zu hinterlassen. Vielen liegt das. Auch ich liebe es. Wenn auch es von mir erwartet, das Thema noch einmal komplett neu zu denken. Vorbei die Zeiten, in denen Inhalte doppelt verwertet wurden. Was sag ich, dreifach, vierfach, zigfach ….! Unique Content – das ist es, was exzellentes Storytelling heute ausmacht. Wie mit einem Jonglierball die Zielgruppe immer wieder anschnipsen, gleiches Thema, andere Aufmachung – neues Thema, gleiche Handschrift. Immer im Kreis. Wie bei Hase & Igel. Wo du bist, bin ich auch. Nur dass ich zuerst da war. Siehst du doch, oder? 😉
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Dynamik macht Laune

Nachdem 2010 endlich alle an Bord des Facebook-Zuges waren, verfeuerten sie ihre Kanonenschüsse, so dass heute kaum noch etwas davon übrig ist. Die Geschwindigkeit, mit der Fanseiten wachsen nimmt ab, der Prozentsatz der Seiten, die überhaupt noch Reaktionen generieren nicht weniger.

7863570380_8d4c7d1369_zBen Raynal (CC-BY-NC)

Vorbei die Zeit, in der 2 x pro Woche ein schnöder Post fürs gute Gewissen abgesetzt wurde. Den bekommt die Zielgruppe dank Algorithmen, die besser wissen als wir selbst, was wir sehen wollen, sowieso nicht mehr angezeigt. Schweigen macht müde. Und führt zum logischen Schluss, warum man redet, wenn gar keiner zuhört. Aber die hören doch alle zu! Nur eben denen, die etwas zu sagen haben …. 😉

Denn wo mehr Kommentare als E-Mails auf uns niederprasseln, das Feedback nicht direkter sein könnte und wir unsere User schon bald persönlich kennen, wäre an ein Gähnen gar nicht zu denken. Erfolg macht Lust, macht Leidenschaft und die, bekommen wiederum eure Fans zu spüren.

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Man muss auch „NEIN“ sagen können

Die wohl wichtigste Social Media Learning der vergangenen Jahre war wohl: was dir nicht liegt, lass bleiben! Und das verraten einem die Zahlen schnell genug. Der klassische Pfad ist Schnee von gestern. So dass ihr euch ruhigen Gewissens von allen Plattformen verabschieden dürft, für die ihr euch nicht berufen fühlt. Stattdessen konzentriere dich auf genau den, der dir liegt. Lerne ihn kennen, verstehen und zum Leben zu erwecken. Nutze deinen Spieltrieb, experimentiere und lerne aus deinen Beobachtungen. Denn nur durch die Aufmerksamkeit, die du deinem Lieblingskanal schenkst, wirst du die Veränderungen feststellen, die deine Zielgruppe ankündigt.
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5 spurig gegen die Wand

Wer 2 Augen auf 5 Kanäle richtet, hat dafür 40 Stunden in der Woche Zeit, oder das Wesentliche nicht im Blick. Denn so viel wie sich in den letzten 6 Jahren in den sozialen Netzwerken getan hat, wird sich künftig schon in 3 – wenn nicht sogar in einem bewegen. Gerade war man frisch in die Snapchatfilter verliebt, da gibt der Launch der neuen Story-Funktion von Instagram schon wieder einen ganz anderen Ton an.

Lovely. Und nichts für Gewohnheitstiere. Was da hilft sind empfindliche Antennen, Liebe zum Job und ein herrliches Bauchgefühl.

Wenn ihr das habt, dann könnt ihr euch an Tools vergreifen, die euch den technisch-analytischen Part in die Hände spielen, damit ihr euch ganz auf das Kreative stürzen und konzentrieren könnt. Aber HALT! Nicht andersherum. Denn es nützt niemanden etwas, sich in aufwendige Tools einzuarbeiten, aber den Kern der Plattform nicht zu fühlen.

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